
Photo: Diego Delso · CC BY-SA 4.0
Namibia
Rote Dünen, geisterhafte Pfannen und eine Wüste, die irgendwie lebt.
Anreise
Namibia
Empfohlene Dauer
7–10 Nächte für eine richtige Rundreise
Ab
USD 200
Ideal für
Landschafts- und Astrofotografen
Namibia ist der stille Höhepunkt des südlichen Afrikas: weit, leer und grafisch schön. Am Sossusvlei erheben sich rostrote Dünen hunderte Meter über die weiße Tonpfanne von Deadvlei und ihre verkohlten Kameldornbäume – die meistfotografierte Landschaft des Kontinents, und das zu Recht.
Im Norden umschließt der Etosha-Nationalpark eine blendende Salzpfanne mit beleuchteten Wasserstellen, an denen sich in der Trockenzeit Elefanten, Löwen, Nashörner und Giraffen sammeln – Tierbeobachtung fast mühelos. Dazwischen liegen die Skelettküste, wüstenangepasste Elefanten und Löwen, das deutsch geprägte Städtchen Swakopmund und Nächte dunkel genug, um beim Sternenlicht zu lesen.
Es ist wunderbar als geführter Fly-in und wahrhaft eines der großen Selbstfahrerländer Afrikas. Als SADC-Nachbar lässt es sich natürlich mit einer Botswana-Safari verbinden.
Höhepunkte
- Sossusvlei und Deadvlei bei Sonnenaufgang
- Etoshas beleuchtete Wasserstellen
- Die Skelettküste und wüstenangepasste Tierwelt
- Swakopmund und die Namib-Dünen
- Weltklasse-Sternenbeobachtung im NamibRand
Beste Reisezeit
Trockenzeit
Mai – Okt.Beste Tierbeobachtung, da sich die Tiere an Etoshas Wasserstellen drängen; kühl, klar und angenehm.
Grüne Saison
Nov. – Apr.Dramatischer Himmel, Jungtiere und Zugvögel; heiß, mit gelegentlichem Regen und der üppigsten Wüste.
Anreise
Flug über Johannesburg nach Windhoek (WDH), dann Selbstfahren oder Fly-in zwischen den Lodges. Wir planen Route, Fahrzeug und Landebahnen sowie die grenzüberschreitende Verbindung aus Botswana.
Gut zu wissen
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